Kurz nachdem Mohammed sich in Medina niedergelassen hatte begann er zu mit dem �berfallen. Zuerst waren es die Handelskaravanen und dann die Nachbarst�dte- und D�rfer. Es wurde ihr Besitz gestohlen. Sie wurden als Geiseln genommen um sie gegen L�segeld freizupressen. Ausserdem wurden ihre Frauen und Kinder versklavt.Das f�nfte Jahr der Hijrah war besonders reich an gro�en Ereignissen. Es war das Jahr in dem die Muslime einen Graben um Medina zogen um sich gegen die Quraish zu verteidigen Die Quraish waren m�de der Tatsache, dass ihre Handelskaravanen st�ndig von Mohammed und seinen marodierenden Anh�ngern angegriffen und ausgeraubt wurden. Jedoch wurde in diesem Krieg nicht gek�mpft und die Mekkaner zogen nach Hause. Aber die Armee des Islam war bereit und Mohammed wollte die Gelegenheit nicht verpassen. Er nutzte die Kampfbereitschaft seiner M�nner aus und befahl ihnen Bani Qaynuqa anzugreifen. Nachdem er sie von der Stadt vertrieben hatte und ihren Besitz , Waffen und den gr��ten Teil ihrer Habseligkeiten konfisziert hatte, warf er seinen Blick auf einen anderen j�dischen Stamm, den Bani Nadir. Er t�tete ihre F�hrer und viele ihrer f�higen M�nner. Nachdem er ihren Besitz konfisziert, hatte sowie den gr��ten Teil ihres Reichtums geraubt hatte, warf er sie aus Medina hinaus. Von seinen Siegen �ber hilflose Leute, die niemals zur�ckschlugen sondern einfach aufgaben und ihren Reichtum im Tausch f�r ihr Leben abgaben ermutigt, sowie von der Gier angetrieben, warf der Nachrichten�berbringer Allah�s ein Auge auf andere j�dische Stamme au�erhalb von Medina Dieses Mal kam das Ungl�ck �ber die Bani al-MustaliqBukhari erz�hlt den Angriff auf die Bani al-Mustaliq im folgenden Hadith:Erz�hlte Inb Aun:"Ich schrieb einen Brief an Nafi und Nafi schrieb in seiner Antwort auf den Brief, dass der Prophet die Bani Mustaliq pl�tzlich, ohne Warnung, angegriffen hatte, als sie gerade sorglos waren und ihr Vieh an zur Wasserstelle gef�hrt wurde. Ihre kampff�higen M�nner wurden get�tet und ihre Frauen und Kinder wurden gefangen genommen. Der Prophet bekam an diesem Tag Juwairiya. Nafi sagte das In Umar ihm diese Geschichte erz�hlt hatte und, dass Ibn Umar in dieser Armee war." Volume 3 Buch 46, Nummer 717Der selbe Hadith wird auch von Muslim Buch 019 Nummer 4292 wiederholt, der Beweis, dass er authentisch ist.Mohammed ben�tzte die Juden als einen S�ndenbock und pflanzte den Ha� in die Herzen seiner Anh�nger um sie sich hinter sich zu scharren. Er war ein Meister des alten Tricks: "Teilen und Erobern". Die Araber waren im allgemeinen arm und Juden waren Herren des Handels und der L�ndereien. Sie waren ein leichtes Ziel. Ihren Besitz wegzunehmen und ihre Frauen und Kinder zu versklaven erwies sich als eine sehr lukrative Unternehmung f�r Mohammed, welche sein Gl�ck wendete und seine Religion auf eine sich st�ndig ausdehnende Bahn durch Kriege und Eroberung brachte.Mohammed schickte einen seiner Gef�hrten, Bareeda bin Haseeb los, um die Bani Al-Mustaliq auszuspionieren. Nachdem er die Situation ausgelotet hatte gab er an seine M�nner den Befehl anzugreifen. Die Muslime zogen am zweiten Shaban im f�nften Jahr nach der Hijrah los und schlugen ihre Zelte in Muraisa auf, einem Ort der 9 M�rsche von Medina weg liegt.Das Folgende ist von der islamischen Internet Seite www.trueteachings.com :"Die Nachricht des Vorstosses der moslemischen Kr�fte hatte bereits Haris erreicht. Seine M�nner verlie�en ihn in Panik, und er selbst fl�chtete zu einem unbekannten Ort. Aber die lokale Bev�lkerung von Musraisa griff zu den Waffen und regneten Pfeile. Die Muslime machten eine furiose Blitzattacke und besiegten den Feind welcher hohe Verluste erlitt und beinahe 600 von ihnen wurden von den Moslems gefangen genommen. Unter der Beute waren 2000 Kamele, und 5000 Ziegen.Unter den Kriegsgefangenen war Barra, die Tochter von Haris, welche sp�ter zu Hazrat Juwairiyah wurde, die Begleiterin des heiligen Propheten. Nach der vorherschenden Praxis wurden alle Gefangenen zu Sklaven gemacht und unter den siegreichen Moslemsoldaten verteilt. Hazrat Juwairiyah fiel in den anteil von Thabit Bin Qais. Sie war die Tochter des Clanchefs und f�hlte daher sehr viel Unbehagen und Schande die Sklavin von einem einfachen Moslemsoldaten zu werden. Deshalb bat sie ihn, sie gegen L�segeld freizulassen. Thabit stimmte zu, sofern sie ihm 6 Goldauqien zahlen konnte. Hazrat Juwairiyah hatte kein Bargeld bei sich. Sie versuchte die Summe mit Spenden zu zusammenzubekommen und ging in diesem Zusammenhang auch zum heiligen Propheten. Sie sagte zu ihm: "Oh Prophet von Allah! Ich bin die Tochter von Al Haris bin Zarar, das Oberhaubt von seinen Leuten. Du wei�t, da� unsere Leute durch Zufall in Gefangenschaft geraten sind, und ich bin in den Anteil von Thabit bin Qais gekommen. Ich habe ihn gebeten meinen Status in Betracht zu ziehen und mich freizulassen, aber er weigerte sich. Bitte mach einen Akt der Nettigkeit und erspare mich der Erniedrigung." Der heilige Prophet war ger�hrt und fragte die gefangene Frau ob sie etwas noch Besseres haben wollte. Sie fragte, was das w�re. Er sagte, dass er bereit w�re ihr L�segeld zu zahlen und sie zu heiraten wenn sie m�chte. Sie stimmte diesem Vorschlag zu. So zahlte der heilige Prophet (sallal alaho alahie wasallam) das L�segeld und heiratete sie."Das ist die Geschichte der Heirat von Juwairiyah wie sie von moslemischen Historikern niedergeschrieben wurde. K�nnen wir wirklich sagen, da�: " In der Tat im Apostel von Allah habt Ihr ein gutes Beispiel zum Nachahmen f�r jeden...." wie er in Al-Ahzab Q 33/21 prahlte?Zuerst greift er die Bev�lkerung ohne Vorwarnung an, nur weil sie Juden waren, also leichte Ziele und reich. Er t�tet die Wehrf�higen aber unbewaffneten M�nner, pl�ndert ihre Habseligkeiten und versklavt den Rest. Ist das ein Verhalten, das einen Apostel (Propheten) Gottes zur Ehre gereicht? Der Erz�hler sagt: "Gem�� der vorherrschenden Praxis wurden alle Gefangenen zu Sklaven gemacht und unter den siegreichen Moslemsoldaten verteilt." Wessen vorherrschenden Praxis? Wenn wir die Geschichte des Islam lesen, sehen wir, dass dies die vorherschende Praxis der moslemischen Mujahedin war und von ihnen w�hrend der gesamten Ausdehnung des Islams in seiner blutigen Geschichte durchgef�hrt wurde. Ist das wirklich wie sich ein Apostel Gottes verhalten sollte? Was ist der Unterschied zwischen dieser "Gnade Gottes unter den Menschen" und irgend einem r�cksichtslosen Tyrann? Wenn Mohammed nicht die Gnade Gottes unter den Menschen w�re und wenn er nicht " ein gutes Beispiel zum Nachahmen" w�re was w�rde getan haben, was er nicht tat?Wen sie sagen da� dies die vorherrschende Praxis der Araber war, dann frage ich sie: "Konnte der Apostel Gottes diese Praxis nicht �ndern? Warum folge er einer solch barbarischen Praxis? War er nicht ein Apostel Gottes? Sagte er nicht, da� er ein Beispiel zum Nachahmen w�re? Warum sollte ein Mann mit so einem Anspruch sich so brutal benehmen? Folgte ER den Gepflogenheiten seiner Leute oder war er es der ein Beispiel war, dem SIE zu folgen hatten?Trotzdem, die Tatsache ist, das dies nicht die Praxis der Araber war. Araber hatten niemals solche Kriege wie jene die von Mohammed vom Zaum gebrochen wurden. Es gab Stammesfehden und einige K�mpfe, aber niemals zuvor hatte Arabien einen Genozid dieser Gr��e erlebt.Anders als das was die meisten Leute glauben, war es nicht die Absicht Mohammeds die Leute zu seiner Religion zu bekehren. Sein wirkliches Ziel war Macht, Reichtum und Vorherrschaft. Die Religion war nur ein Vorwand. Er bewertete jeden Fall anders und wog die finanziellen Vorteile ab. In den meisten F�llen war es gewinntr�chtiger wenn die Leute sich nicht zum Islam bekehrten, sondern get�tet wurden, ihr Besitz eingezogen wurde und ihre Frauen und Kinder versklavt wurden. Das konnte dem Apostel Gottes pl�tzlichen Reichtum bringen den er auf andere Art nicht gewinnen konnte. Wenn man den Leuten die Wahl gelassen h�tte, dann h�tten sie die Niederlage und harsche Konsequenzen f�rchten k�nnen und sie w�ren eventuell zum Islam �bergetreten ohne zu k�mpfen. Das w�rde Mohammed der M�glichkeit beraubt haben nach den Leben und Besitzt�mern jener Leute zu greifen. Das war es warum er es als nicht passend erachtete die Bani Mustaliq zu warnen, genau so wie er niemals andere Opfer warnte, sondern sie einfach �berraschend, ohne Vorwarnung attackierte. .Bukhari erz�hlt:"Ibn Aun berichtete: Ich schrieb Nafi, und fragte ihn ob es notwendig war den Ungl�ubigen eine Einladung zukommen zu lassen den Islam anzunehmen bevor man sie im Kampfe traf. Er schrieb mir zur�ck da� es in der Fr�hzeit des Islam notwendig war. Der Apostel Gottes (m�ge der Friede mit ihm sein) �berfiel die Banu Mustaliq w�hrend sie unvorbereitet waren und ihr Vieh an der Tr�nke war. Er t�tete jene die k�mpften und nahm andere gefangen. An diesem selben Tag fing er Juwairiya bint al-Harith. Nafi sagte das ihm diese Tradition von Abdullah b. Umar �bermittelt wurde, welcher selbst bei den �berfallstruppen dabei war. Buch 019, Nummer 4292Moslemk�mpfer folgten dieser Tradition des Propheten nach seinem Tod. Wenn eine moslemische Armee in eine Stadt eindrang, dann lie�en sie f�r drei Tage Niemanden zum Islam �bertreten. W�hrend dieser drei Tage konnten sie so viele M�nner t�ten wie sie w�nschten, ihren Besitz rauben, sowie ihre Frauen vergewaltigen und mitsamt den Kindern versklaven. Nur als die Stadt leer war und alle jungen Frauen und Kinder die man als Sklaven verkaufen konnte gefangen waren begann die Islamisierungkampagne und die Bev�lkerung war gezwungen �berzutreten oder zu sterben. Im Fall der Juden und der Christen wurde ihnen der Schutz gew�hrt zu leben, vorausgesetzt sie zahlten eine Strafsteuer, genannt Jizyah und sie wurden Dhimmis (christliche oder j�dische Untertanen). Q 9/29 K�mpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift, die nicht an Allah und an den J�ngsten Tag glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was Allah und Sein Gesandter als unerlaubt erkl�rt haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis sie aus freien St�cken den Tribut (Jizyah)entrichten und ihre Unterwerfung anerkennen.Wie man aus dem folgenden Hadith von Bukhari ersehen kann wurde diese Jizyah war die Einkommensquelle Moslems welche wie Parasiten von der Arbeit der Dhimmis lebten:Erz�hlte Juwairiya bin qudema At Tamimi:Wir sagten zu Umar bin Al-Khattab: Oh F�hrer der Gl�ubigen! Gib uns einen Ratschlag." Er sagte: "Ich rate euch Allah�s Konvention zu erf�llen (die Konvention die mit den Dhimmis gemacht wurde) da es die Konvention Eures Propheten ist und die Quelle des Einkommens eurer Angeh�rigen (d.h. die Steuern von den Dhimmis)" Volume 4 Buch 53, Nummer 388:Es mu� angef�hrt werden da� die islamischen Terroristen von heute, welche, ohne Warnung, unbewaffnete Zivilisten angreifen die Tradition und das Beispiel von ihrem Propheten bevolgen.Weiter mit der Geschichte von Juwairiyah, erz�hlte Aisha welche den Propheten auf der Expedition begleitete: "Als der Prophet (der Friede sei mit ihm) die Gefangenen von Banu Almustaliq verteilte, fiel sie (Barrah) in den Anteil von Thabit ibn Qyas Sie war mit ihrem Cousin verheiratet, welcher in der Schlacht fiel. Sie machte mit ihm einen Vertrag in dem sie zustimmte 9 Unzen Gold f�r ihre Freilassung zu zahlen. Sie war eine sehr sch�ne Frau. Sie fing jeden Mann der sie sah. Sie kam zum Propheten (der Friede sei mit ihm), um ihn in dieser Frage um Hilfe zu bitten. Sobald ich sie an der T�r meines Zimmers sah, fing ich an sie nicht zu m�gen, da ich, als ich sie sah sofort wu�te wie er sie sehen w�rde. Sie ging weiter und sagte ihm wer sie war, also die Tochter von al-Harith ibn Dhirar, dem Oberhaupt seiner Leute. Sie sagte: " Du kannst sehen auf welchen Zustand ich reduziert wurde. Ich bin in den Anteil von Thabit gefallen und ich habe ihm ein L�segeldversprechen gemacht, und ich bin zu Dir gekommen um Dich in dieser Angelegenheit um Hilfe zu bitten. Er sagte: "M�chtest Du etwas noch besseres als das? Ich werde deine Schulden begleichen und dich heireaten." Sie sagte: "Ja. Oh so ist es dann Apostel Allah�s! Er antwortete: "Abgemacht." "Diese Geschichte sollte jede Rechtfertigung (Apologie) beenden die von den Muslimen angeboten werden um die �ffentlichkeit in die Irre zu f�hren �ber die wirklichen Absichten Mohammeds nur junge und sch�ne Frauen zu heiraten. Hier sehen wir das Mohammed den Ehemann von Juwairiyah t�tet welcher ihr Cousin war. Gefangen von ihrer Sch�nheit bietet er ihr an sie freizulassen, vorausgesetzt sie heiratet ihn. Was f�r eine Wahl hatte sie? Sie kam zu Mohammed um ihn um Hilfe zu bitten, und der Apostel Allah�s diese "Gnade Gottes f�r die Menschheit", dieses selbsterkl�rte Beispiel zum Nachahmen f�r alle Muslime h�ngt an ihre Freilassung eine Bedingung. Ist dies Freiheit? Hatte sie eine Alternative? Juwairiyah war damals 20 Jahre alt und Mohammed war 58.Es ist interessant festzustellen da� der Name von Juwairiyah urspr�nglich Barra (die Fromme) war. Offensichtlich mochte Mohammed den Namen nicht und �nderte ihn auf Juwairiyah. Sogar die zwei Zeinabs welche seine Ehefrauen waren hatten vorher den Namen Barra, getragen und er �nderte ihre Namen auf Zeinab. Es war als hatte der Prophet so etwas wie Schuld mit Frauen sexuell intim zu werden die "Fromm" genannt wurden.Der Rest der Geschichte von Juwairiyah ist gemischt mit Halbwahrheiten und schieren islamischen �bertreibungen, welche die meisten Hadithen kontaminiert haben. Wir lesen:Es wird gesagt, da� als der Prophet (der Friede sei mit ihm) von dem �berfall mit Juwairiyah wegging, und als er in Dhuljaysh war, vertraute er sie einem der Ansar an und reiste nach Madinah weiter. Ihr Vater al-Harith, entdeckte, da� sie gefangen gehalten wurde und ging mit dem L�segeld f�r seine Tochter nach Madinah zur�ck. Als er Al Aqia errreichte schaute er auf die Kamele die er als ihr L�segeld gebracht hatte und bewunderte die beiden sehr. Also versteckte er sie in einem der P�sse von al Aqia. Dann kam er, mit den Kamelen hinter ihm, zum Propheten (der Friede sei mit ihm) und sagte ihm: "Meine Tochter ist zu edel um gefangen genommen zu werden. Lass sie mit diesem L�segeld Frei." Der Prophet (der Friede sei mit ihm) erwiederte: "Ist es nicht besser wenn wir sie w�hlen lassen?" "Das ist in Ordnung", sagte al Harith. Er kam zu seiner Tochter und sagte: "Dieser Mann l��t dich w�hlen, also entehre uns nicht!" "Ich w�hle den Apostel Allah�s", antwortete sie ruhig. "Was f�r eine Schande!" schrie er.Der Prophet (der Friede sei mit ihm), sagte dann: "Wo sind die beiden Kamele die du im al-Aqia Gebirge in- dem und dem Pa�- versteckt hast?" Al-Harith rief: "Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt ausser Allah und, dass Du Mohhammed sein Prophet bist! Denn niemand anderer als Allah k�nnte das gewu�t haben."Inb-i-Sad in seinem Tabaqat, stellt fest, dass der Vater von Juwairiyah die L�segeldsumme bezahlt hatte und als sie frei kam heiratete sie der heilige Prophet. Als ein Ergebnis von dieser Heirat wurden alle Gefangenen, etwa 600, von den Muslimen freigelassen, da sie es nicht mochten das irgend ein Mitglied von der Familie mit der der heilige Prophet verheiratet war versklavt werden w�rde.Es ist hart festzustellen welcher Teil dieser Geschichten wahr und welcher falsch ist. Aber ist nicht schwierig die Inkonsistenzen in ihnen zu bemerken. In einem Teil lesen wir, dass Mohammed Juwairiyah�s L�segeld an Thabit zahlte und sie dann nachdem er sie befreit hatte heiratete. Aber dann wieder lesen wir diesen Hadithen in dem der Vater von Juwairiyah das L�segeld zahlte um sie freizukaufen. Jedoch was die Behauptung angeht, dass Mohammed so etwas wie einen siebten Sinn h�tte, und von den Kamelen und ihren Standort wissen k�nnte, da k�nnen wir mit Sicherheit sagen, dass diese Behauptungen falsch sind. Mohhamed demonstrierte bei verschiedenen Gelegenheiten, dass er nicht f�hig war zu wissen was vor ihm versteckt war. Als er zum Beispiel Khaibar �berfiel mu�te er den Schatzmeister foltern, um so von ihm den Ort des Schatzes der Stadt herauszupressen. Wenn er wirklich wissen des "Ungesehenen" h�tte, dann w�rde er nicht einen Mann zu Tode foltern lassen m�ssen um ihn zum sprechen zu bringen.Ein interessanter Teil in dieser Geschichte ist, dass die Araber h�here moralische Standards hatten als ihr Prophet. Sie befreiten von sich die Verwandten von Juwairiyah nachdem sie erfuhren, dass Mohammed sie geheiratet hatte. . Mohammed selber hatte nicht einmal so viel Anstand.Muslime behaupten, da� Juwairiyah eine sehr ernsthafte Gl�ubige wurde und da� sie alle Tage mit beten verbrachte. Die Quelle dieser Behauptung kann im Buch von Usud-ul-Ghaba gefunden werden. Der Autor schreibt, dass wenn immer der Prophet zu ihr kam, fand er sie betend. Er kam wieder und er fand sie betete noch immer. Bis er ihr eines Tages sagte: "Soll ich Dir ein paar Worte sagen? Wenn Du die aufsagst, dann sind diese gewichtiger als das was Du getan hattest. Du sagst: 'Subhaana alahe 'adada khalqihi, subhana allahe ridhaa nafsehe, subhana allahe zinata 'arshehe, subhana allahe zinata 'arshehe, subhana allah midadda kalimaatihi." (Preise Allah so viele Male wie die Anzahl seiner Kreaturen, und so viel wie er es mag, und so viel wie das Gewicht seines Thrones, und so viel wie die Tinte seiner W�rter.)"Ist das nicht klug? Ich frage warum Muslime 5 Mal am Tag beten und diese lange Arbeitszeit unproduktiv verschwenden, wenn sie so eine einfache unschlagbare Formel haben Allah zu preisen?Last uns ein wenig vern�nftig sein. Stellen Sie sich in die Schuhe von einer jungen Frau, welche in die Beute von den M�rdern ihres Ehemannes gefallen war, der auch ihr Cousin war. Wahrscheinlich sind die beiden miteinander aufgewachsen und sie waren mehr als nur Mann und Frau. Sie waren Spielgef�hrten, sie waren Partner und sie waren Liebhaber. Wenn Sie eine Frau in Juwairiyah�s Situation w�ren, wie w�rden sie sich f�hlen? Was w�rden sie tun wenn der M�rder ihres Ehemannes und vieler Ihrer Verwandten kommen w�rde um Sex mit Ihnen zu haben? Nun, nehmen wir an sie haben nichts wo sie hingehen k�nnten. Sie sitzen fest um als Sexsklavin von einem alten Mann zu leben, welcher der K�nig seiner Leute ist und der viel Geld hat. Oder sie werden einem seiner schmierigen Soldaten gegeben. In wessen Gefangenschaft w�rden sie lieber sein? Sie sind versklavt worden und das ist Ihre Realit�t. Sie k�nnen nirgendwo hingehen. Was w�rden sie tun? Ich glaube, dass die Antwort sehr klar ist. Juwairiyah hatte keine andere Wahl. Es war viel besser einen alten Mann mit Geld und anderen Frauen, die ihn unterhalten konnten, zu heiraten, und ihr so etwas Spielraum geben als die Sexsklavin eines armen Mannes zu werden der vielleicht nicht einmal f�hig w�re sie zu ern�hren. Zus�tzlich hatte dieser arme Mann sicher keine anderen Frauen, und Sie w�ren ihm deshalb noch viel mehr ausgesetzt. Aber was w�rden Sie tun wenn dieser alte Mann zu Ihnen kommen w�rde um Sex mit ihm zu haben oder ein wenig Gesellschaft. Wenn Sie ihn verabscheuen dann wollen Sie ihn auch nicht sehen. Er hat Ihren Ehemann get�tet, und Ihr Zuhause und Gl�ck zerst�rt. Er hat Ihnen Ihre Freiheit weggenommen, und nun sind sie eine Geisel. Wie kann man es vermeiden einen solchen Mann zu sehen? Wenn Sie ihn abweisen kann er sehr b�se werden. Er ist nicht die Art von Person die es mag abgewiesen zu werden. Sie werden versuchen kleine Spielchen zu spielen. Sie werden versuchen ihn bei seinem eigenen Spiel zu schlagen. So jedes Mal wenn Sie bemerken, dass er kommt, dann beten sie und geben vor so besch�ftigt zu sein. Sie hoffen, dass er Sie dieses Mal in Ruhe l��t und zu seinen anderen Frauen geht, um sich von denen seinen Juckreiz kratzen zu lassen, d.h. befriedigen zu lassen.Jedoch wie wir sehen, ist unser Held auch ein alter Schwindler. Er findet bald eine Kur und verschreibt Juwairiyah ein Rezept, um alle ihre Gebete zu ersetzen und sie so ihrer Entschuldigungen zu berauben.
Freitag, 10. April 2009
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