Irans Staatschef leugnet erneut den Holocaust
Neue Zürcher Zeitung 4 Juni 2009
Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat den Mord der Nationalsozialisten an den Juden als "großen Betrug" bezeichnet
Teheran. Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad hat den Völkermord an den europäischen Juden erneut in Zweifel gezogen. Den Holocaust bezeichnete er in einer Rede vor Hochschullehrern und muslim- ischen Geistlichen als «grossen Betrug».
Das Wesen der freiheitlichen Demokratie sei durch den Schutz für das «zionistische Regime» enthüllt worden, sagte Ahmadinejad am Mittwoch in der Rede, die das iranische Fernsehen auf seiner Internetseite publik machte. Dabei sei «der grosse Betrug, den der Holocaust darstellt», eingesetzt worden (...)
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