
Predigttext: "Wer an mich glaubt, wie die Schrift gesagt hat, aus seinem Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen." Johannes 7,38
Aus dem biblischen Zusammenhang geht klar hervor, wovon der Herr Jesus hier im Predigtvers eigentlich spricht, und zwar vom Heiligen Geist, der zu Pfingsten kommen sollte, der aber bis dahin in dem Maß der Fülle noch nicht da war. Gottes Geist sollte nämlich erst kommen, wenn Christus verherrlicht war, d. h. wenn Er gen Himmel gefahren war und wieder in der Herrlichkeit beim Vater Seinen Platz eingenommen hatte. Jesus spricht also von der "Taufe mit Geist und Feuer", die Er hier "Ströme lebendigen Wassers" nennt, was ein anderes Bild für dieselbe Wahrheit ist.
Woher kommen nun diese Ströme lebendigen Wassers, die Ströme des Heiligen Geistes?
1.) Zuerst werden sie "ausgegossen". Wir lesen in Römer 5,5: "Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den heiligen Geist." Die Bibel spricht an vielen Stellen von einer Ausgießung, denn bevor Ströme lebendigen Wassers von uns fließen können, müssen sie erst eingegossen sein. Das wird auch in der Pfingstgeschichte in Apostelgeschichte 2 berichtet, als der Heilige Geist ausgegossen wurde, wodurch 3000 Menschen am Pfingsttag wiedergeboren wurden. Und Paulus schreibt in Titus 3,5-6: "Nach seiner Barmherzigkeit hat Gott uns errettet durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung des Heiligen Geistes, welchen er reichlich über uns ausgegossen hat." Wozu hat Gott den Geist ausgegossen? Vers 7: "Damit wir durch seine Gnade gerechtfertigt und Erben des ewigen Lebens würden."
2.) Nachdem ein Mensch die Ausgießung des Heiligen Geistes erlebt hat und erfüllt ist, fließen die Ströme des Geistes wiederum von ihm. Darum sagt Jesus: "Wer glaubt, wie die Schrift sagt, von des Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen" (Johannes 7,38). Christus bestätigt also, daß die Ströme des Heiligen Geistes bei einem wiedergeborenen Menschen von innen kommen. Auch zu jener Samariterin sagte der Herr: "Das Wasser, das ich ihm (einem Menschen) geben werde, wird in ihm eine Quelle von Wasser werden, das bis ins ewige Leben quillt" (Johannes 4,14).
Der Heilige Geist fließt nicht durch uns durch wie durch ein Sieb, so daß wir immer wieder neu von außen aufgefüllt werden müssen. Sondern Jesus gebraucht das Bild des Leibes, in den etwas eingepflanzt ist, und zwar eine innere Quelle, die unerschöpflich ist. Deshalb sagen der Herr Jesus und auch die Apostel immer wieder (u. a.in Johannes 14,17):
"Der Heilige Geist bleibt bei euch !"
Der Heilige Geist ist überall auf der Welt. Somit ist Er in gewisser Weise um jeden Menschen. Aber bei Gläubigen ist die Gegenwart des Heiligen Geistes noch spezifischer, und zwar ist der Geist Gottes in den Herzen der Wiedergeborenen. Gotteskinder sind also voll des Heiligen Geistes, sie haben eine Quelle des Geistes in sich, so daß aus ihrem Leib Ströme des lebendigen Wassers, d.h. Ströme des Heiligen Geistes fließen.
Wie äußern sich diese Ströme nun? Was fließt denn da über, wenn Menschen die Gabe des Heiligen Geistes empfangen? In Apostelgeschichte 2,41-42 wird über die Gläubigen, die sich zu Pfingsten bekehrt hatten, berichtet, daß sie sich taufen ließen und daß sie in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft blieben. Sie liebten Gottes Wort und die Gemeinde, sie sehnten sich nach dem Brotbrechen und dem Abendmahl, sie suchten das Angesicht Gottes im Gebet. Und sie lebten einmütig und voller Liebe zusammen. So ist das Wesen eines wiedergeborenen, geisterfüllten Christen.
Es sind also Ströme der Liebe, die von Christen ausgehen. "Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist", haben wir bereits in Römer 5,5 gelesen. Der Heilige Geist wirkt im Leben eines geisterfüllten Menschen auch Früchte, als da sind: "Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung" (Galater 5,22). Das muß natürlich nicht alles per Knopfdruck im Leben eines Christen vorhanden sein. Aber wenn ein neu gepflanzter Baum nach Jahren immer noch ohne Blätter, Knospen oder Früchte ist, ist klar, daß kein Leben in ihm ist. Darum sagt Jesus: "An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen" (Matthäus 7,20).
Wenn ein Mensch bekennt, daß er an Christus glaubt, müssen auf Dauer auch Früchte des Geistes in seinem Leben zu erkennen sein. Dann wird dein Charakter zu einem Wohlgeruch für deine Umwelt, und dein geheiligtes Leben ist angenehm vor deinen Mitmenschen. Sie sehen an deinem Wesen, daß du ein Christ bist. Wenn du dieses Zeugnis nicht hast, besonders auch von deiner eigenen Familie, ist in Frage zu stellen, ob du wirklich von neuem geboren bist und bei dir der Glaube vorhanden ist, wie die Schrift sagt. Die Ströme der verändernden Kraft Gottes sind bei einem wahren Christen nämlich nicht zu übersehen. Denn wer den Heiligen Geist in sich trägt, aus dem fließen die Ströme des Geistes auch wieder heraus.
Ein geisterfüllter Mensch fließt auch über von Gaben und Diensten. Paulus schreibt in 1. Korinther 12,7 über die Gläubigen: "Jedem Glied am Leibe Christi wird aber die Offenbarung des Geistes zuteil zum Nutzen für die Allgemeinheit." Das heißt, jedes Glied am Leibe Christi ist geisterfüllt und hat Gaben und Dienste, wobei natürlich nicht alle Glieder dieselbe Funktion haben, sondern nur in ihrem Zusammenwirken ist der Leib vollkommen. Und so fließen Christen, wenn sie denn wirklich wiedergeboren sind, über vor Freude, den Glauben zu bekennen, oder vor Freude zum Gebet, zum Dienen, da sie wollen, daß der Leib auferbaut wird.
Und ich danke Gott auch für die Gabe, Jesus in anderen Sprachen in meinem persönlichen Gebet anbeten zu dürfen. Dabei möchte ich betonen, daß das kein Status ist. Niemand soll traurig sein, der nicht in Zungen betet, obwohl er schon viele Jahre darum gerungen hat. Denn Paulus stellt klar die Frage: "Reden sie alle in Zungen?" (1. Korinther 12,30). Nein, denn nicht alle Glieder haben dieselbe Aufgabe. Es ist ein Geist, aber die Gaben sind verschieden. So kennt die Bibel auch die Gabe, die Zungenrede auszulegen, oder die des prophetischen Redens. Das muß allerdings der Schrift gemäß sein und muß einer Prüfung am Wort Gottes standhalten können. Des weiteren gibt es auch die Gabe der Krankenheilung, alles zum Nutzen der Allgemeinheit. Wir freuen uns, daß Gott derselbe ist und auch heute noch kranke Menschen unter Handauflegung und Gebet heilt!
Möge uns als Christen bewußt werden, welche Ströme des Heiligen Geistes von uns fließen sollen. Laßt uns darin leben und diesem Anspruch gerecht werden, nämlich Leben im Überfluß zu spenden, damit andere durch uns gesegnet werden. Dabei ist natürlich die Frage deiner Motivation sehr wichtig. Warum möchtest du die Gaben des Heiligen Geistes haben? Um einen Status in der Gemeinde oder Kirche zu erhalten? Oder zum Dienst an der Allgemeinheit? Willst du mit den Gaben manipulieren oder dienen?
Hören diese Ströme auch einmal auf?
Noch einmal grundsätzlich: "Der Heilige Geist bleibt bei euch und wird in euch sein", sagt Jesus in Johannes 14,17. Und einen Vers zuvor: "Ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Tröster geben, daß er bei euch bleibt in Ewigkeit." Wie lange bleibt der Heilige Geist bei uns? "In Ewigkeit", sagt Jesus. Manche Leute wollen die Schriftworte, die aus dem Munde Jesu kommen, mit anderen Bibelstellen relativieren. Damit äußern sie im Grunde genommen den Zweifel, ob der Herr vielleicht doch nicht so ganz die Wahrheit gesagt hat. Ich aber glaube, daß Christus auch gemeint hat, was Er gesagt hat!
Auch Johannes schließt sich der eben erwähnten Aussage Jesu an und schreibt in 1. Johannes 2,27: "Und die Salbung, die ihr von ihm empfangen habt, die bleibt in euch."
Dennoch ist es eine Tatsache, daß es auch im Leben von wiedergeborenen Christen Zeiten gibt, in denen kaum Ströme des Geistes von ihnen fließen. Und die Bibel erzählt uns von der großen Gefahr und Sünde der Lauheit. Du bist weder warm noch kalt, sondern du bist lau. Der Grund dafür ist, daß man den Heiligen Geist, der in uns wohnt, betrüben kann. Paulus schreibt nämlich in Epheser 4,30: "Betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt seid für den Tag der Erlösung." Das Heil steht also außer Frage. Aber Paulus sagt: Ihr betrübt euren Retter, den Heiligen Geist.
Diese Ermahnung steht im Zusammenhang von Epheser 4,27-32: "Gebt nicht Raum dem Teufel. Wer gestohlen hat," - hier spricht er wiedergeborene Christen an! - "der stehle nicht mehr, sondern bemühe sich vielmehr, mit den Händen etwas Gutes zu erarbeiten, damit er den Bedürftigen etwas zu geben habe. Kein schlechtes Wort soll aus eurem Mund kommen," - das heißt, daß man auch mit seiner Sprache den Heiligen Geist betrüben kann - "sondern was gut ist zur notwendigen Erbauung, damit es den Hörern wohltue. Und betrübt nicht den Heiligen Geist, mit dem ihr versiegelt worden seid auf den Tag der Erlösung. Alle Bitterkeit und Wut und Zorn und Geschrei und Lästerung sei von euch weggetan samt aller Bosheit. Seid aber gegeneinander freundlich und barmherzig. Vergebt einander, gleich wie euch Gott vergeben hat in Christus Jesus."
Christen, die in diesen Sünden leben, haben ihren inneren Brunnen, ihre innere Quelle verstopft. Der Heilige Geist ist noch da, denn Er bleibt ja bei uns bis in Ewigkeit. Aber wehe denen, die meinen, diese Gnade zum Alibi für ihre Sünde machen zu können, indem sie sagen: "Wenn der Geist Gottes in Ewigkeit bei mir bleibt, ist es ja nicht so wichtig, wie ich lebe." Paulus sagt vielmehr: "Ihr, die ihr die Gnade des Glaubens und der Errettung erfahren habt und die ihr im Heiligen Geist getauft seid, könnt nicht in Bitterkeit und Unversöhnlichkeit und Unfreundlichkeit leben. Ihr könnt nicht gleichzeitig dem Teufel Raum geben, wo doch der Heilige Geist euer Leben erfüllt. Eure Sünde verstopft den Brunnen des Heiligen Geistes."
Paulus benutzt auch den Ausdruck "den Geist nicht dämpfen" (1. Thessalonicher 5,19). Manche Christen sind der Ansicht, daß damit gemeint sei, man würde sich gegen die Geistesgaben stellen. Das mag auch mit eine Rolle spielen. Wenn man aber den Kontext betrachtet, in dem dieser Vers steht, versteht man, was Paulus wirklich bewegt, denn er sagt: "Wir ermahnen euch aber, Brüder: Verwarnt die Unordentlichen, tröstet die Kleinmütigen, nehmt euch der Schwachen an, seid langmütig gegen jedermann. Seht zu, daß niemand Böses mit Bösem vergelte, sondern trachtet allezeit nach dem Guten, sowohl untereinander als auch für jedermann. Freut euch allezeit, betet ohne Unterlaß, seid dankbar; denn das ist der Wille Gottes in Jesus Christus für euch. Den Geist dämpft nicht. Weissagung verachtet nicht. Prüft alles, das Gute behaltet." Und dann kommt der Schlußsatz, der alles zusammenfaßt: "Enthaltet euch des Bösen in jeglicher Gestalt" (V.14-22). In Anbetracht dieses biblischen Zusammenhanges glaube ich, daß wir als Christen den Heiligen Geist dämpfen und betrüben, weil wir es uns gestatten, in zivilisierten Sünden zu leben: in Lauheit, Trägheit und in Unfreundlichkeit.
Ich denke dabei auch an die Begebenheit, als Jesus sich mit Seinen Jüngern auf der Überfahrt über einen See befand und hinten im Boot schlief (Matthäus 8,23-26). Die Jünger ließen Ihn schlafen, so wie du es auch tust mit dem Heiligen Geist. Du steuerst dein Boot allein nach deinen Vorstellungen, denn der Herr ist ja für alle Fälle mit dabei. Es ist ein Jammer, daß auch unser Leben als Christ manchmal so aussieht. Und ich muß bekennen, daß das auch bei mir schon so war, so daß ich Buße tun mußte. Aber dann kam plötzlich ein gewaltiger Sturm auf, und die Jünger befanden sich auf einmal in Lebensgefahr. Wie reagierten sie? Sie schrien: "Herr! Hilf uns! Rette uns!" (siehe V.25). Da erinnerten sie sich, daß Jesus noch bei ihnen war. Und so gehst auch du manchmal mit dem Herrn um. Aber ich warne dich: Es ist wahr - Christus bleibt bei dir, denn Er hat dich versiegelt. Aber mache diese Gnade niemals zum Alibi für Sünde, denn sonst lebst du gefährlich.
Schon im Alten Testament lesen wir von Israel, daß es den Heiligen Geist betrübt hat. Gott hatte Sein Volk in Seiner großen Gnade und Barmherzigkeit aus Ägypten geführt, es bewahrt, gesegnet und begleitet. Die Israeliten aber "widerstrebten und betrübten seinen Heiligen Geist; da ward er ihnen feind und stritt selbst wider sie" (Jesaja 63, 10).
So wird Gott auch dir feind werden - nicht im Sinne eines Verderbers, aber wie eines Vaters, der entschlossen Seinem rebellischen Kind widersteht -, wenn du ein Leben der Trägheit, des Ungehorsams und der Sünde lebst und nicht in den Wegen Gottes gehst.
Getauft sein mit dem Heiligen Geist bedeutet also, in Verantwortung und Liebe und Dankbarkeit dem Herrn gegenüber zu leben, der uns diese Gnade der Wiedergeburt verliehen hat. Amen.
Interview
Betrübt nicht den Heiligen Geist
Moderator Andy Mertin:
Pastor Wegert hat in der Predigt den Ausdruck des Apostel Paulus gebraucht: "Betrübt nicht den heiligen Geist" (Epheser 4,30). Was versteht die Bibel darunter, und wie betrübt man den Heiligen Geist?
Pastor Wegert:
In diesem Zusammenhang sagt Paulus auch: "Gebt nicht dem Teufel Raum" (V.27),
und dann führt er eine lange Liste von Sünden an, die dazu beitragen, daß ein Gotteskind den Heiligen Geist, der in seinem Herzen wohnt, betrübt. Man gibt dem Bösen z. B. Raum durch Ungehorsam, Lieblosigkeit, Bitterkeit und Unversöhnlichkeit, durch Diebstahl, Lüge und all die Dinge, die dem Fleisch dienen und sündhaft sind. Wenn Christen permanent und chronisch sündigen, dann zieht sich der Heilige Geist in einen Herzenswinkel zurück und wirkt nicht mehr in überströmender Kraft.
Moderator:
Und wie merkt ein Christ, wenn der Geist betrübt ist?
Pastor Wegert:
Das merkt nicht nur der Christ, sondern das merken auch andere. Das merkt sein ganzes Umfeld - seine Ehefrau, die Kinder, die ganze Familie, die Gemeinde, die Kollegen am Arbeitsplatz. Denn die Ströme lebendigen Wassers, die eigentlich von einem Gotteskind fließen sollen, sind versiegt, wie eine verstopfte Quelle.
Dann stellt sich dieser Christ der Welt gleich, indem er die Sünde liebhat und ein oberflächliches christliches Leben führt, indem er die Versammlungen verläßt und am Abendmahl entweder gar nicht mehr teilnimmt oder nur noch formal. Die Liebe ist erkaltet, er hat keine Lust mehr zum Gebet, keine Freude zum Studium der Heiligen Schrift. Und die Heiligung ist nicht mehr sein Herzensanliegen.
Zu solchen lauen Christen sagt die Bibel: "Ich möchte dich ausspeien aus meinem Munde, da du weder warm noch kalt bist. Aber du bist lau geworden" (Offenbarung 3,16). Und diese Lauheit, die merkt die ganze Welt.
Moderator:
Nun ist natürlich entscheidend: Wie kommen wir dahin, daß der Heilige Geist in uns wieder aktiv, wieder freudig wird?
Pastor Wegert:
Ein solches Gespräch, wie wir es hier gerade in unserer Fernsehsendung führen, kann z. B. ein Impuls des Heiligen Geistes sein an die Christen, die in einer solchen Lauheit leben, daß sie den Geist Gottes betrüben.
Und wir möchten Ihnen, liebe Freunde, die Sie einmal ein Pfingsten erlebt haben und wiedergeboren worden sind durch den Heiligen Geist, Mut machen: Werden Sie doch traurig über Ihre Lauheit und Trägheit und Ihre Oberflächlichkeit. Bedauern Sie, daß Sie nicht mehr im Geist brennen.
Und wenn diese Sehnsucht in Ihrem Herzen wieder aufbricht, wird der Geist Gottes sich in Ihrem Herzen wieder erheben. Dann wird Er durchbrechen und wieder wirksam werden, und Ströme der Freude und der Kraft werden Ihr Leben bestimmen.
Der Weg zu erneuter überströmender Wirksamkeit des Heiligen Geistes in uns ist also Buße und das Angesicht Gottes zu suchen.
Moderator:
"Das Angesicht Gottes suchen", ist also das Stichwort. Das tun wir in unseren Gottesdiensten nach der Predigt, und auch jetzt können wir mit Menschen, die suchend sind, beten.
Pastor Wegert:
Wenn Sie das auch in Ihrem Herzen spüren, daß Sie heraus möchten aus Ihrer religiösen Lethargie, dann falten Sie doch jetzt Ihre Hände. Wenn Sie wollen, schließen Sie auch Ihre Augen. Beten Sie und bitten Sie Jesus Christus, Ihnen ein neues Pfingsten zu schenken.
Gebet:
Herr Jesus, ich danke Dir, daß Du Menschen, die Deinen Heiligen Geist betrübt haben, erlösen möchtest von dieser Sünde. Schaffe in ihnen eine neue Freude, schaffe eine neue Liebe und einen brennenden Geist. Ich danke Dir dafür. In Jesu Namen. Amen.
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